Chaos
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Ich möcht euch erzählen, von einer Welt. Einer schönen Welt. Wir waren alle schon dort und wir werden es wieder sein. Sie ist so wunderschön, fast zu schön um wahr zu sein.
Alle Farben in ihr, sie leuchten und strahlen mit all ihrer Kraft. Farbe in Farbe, kaum zu trennen.
So prachtvoll sie scheinen! Du spührst ihre Eneregie und bist eins mit ihr, Arm in Arm.
Diese Welt, sie wird von Liebe geführt, keinesfalls beherrscht, denn in dieser Welt, von der ich rede, dort herrscht nichts. Wesen lieben Wesen. Wesen lieben Pflanzen und die Bäume lieben Wesen. Jeder einzige Grashalm auf der riesigen Wiese wird allumfänglich und bedinungslos geliebt. Die Blumen tanzen zum singenden Wind während Sonne am Himmel lacht.
Doch so wundervoll ist auch.. Alle, jedes Wesen, jede Pflanze, jedes Leben, liebt auch sich selbst, aufrichtig und wahrhaftig! Eigenliebe, ohne besser sein zu wollen als der Nachbar, denn sie wissen, wir sind alle eins! Hier zählt nicht, wie gross deine Nase ist. Hier achtet man nicht, wieviel Geld du besitzt. Es spielt keine Rolle, ob dick, ob dünn, ob dunkel, ob hell, ob du gross, oder klein bist.
Der Wert liegt bei jedem Wesen. In jedem Leben. In jedem Windstoss. Die Zeit existiert nicht, nur Tag und Nacht. Die Bedeutung, der Sinn, liegt in jedem Atemzug den dir die Luft voller Liebe schenkt. Es ist nicht der Moment, es ist der Augenblick der das Leben einzigartig macht. Jeder Augenblick ist ein einzger, das Leben bildet sich durch abermillionen nacheinanderfolgenden Augenblicken und jeder davon hat seinen richtigen Moment.
9.5.08 17:51


Ich glaube an Gott, das Universum, den Schöpfer, die Liebe, die grosse Sonne, an physische Wiedergeburt und geistige Ewigkeit, ich glaube an Zuhause und die Familie, welche wir alle sind, eine Familie und wir als Familie in Liebe auf diesen Planeten, welchen wir Erde tauften, gekommen sind. Villeicht um eine Realität zu schaffen und zu ändern, ja und nein, Realität trifft es wohl nicht ganz auf den Punkt, denn wir alle in scheinbar einer Realität sind, welche aber aus der jeden unserer einzelnen besteht. Ich glaube, eine unserer grossen Aufgaben es ist, die Schwingung Mutter Erde im Gleichgewicht zu halten, das Licht zu halten zwischen Gott, der wir alle sind und uns Menschen.
Wir sind alle Lichter, leuchtend wie Sterne. Manchmal sehen wir nur wenige von ihnen, doch wir wissen dass dort am Firmament millionen Sterne zusammen leuchten, Sterne sind niemals alleine, selbst wenn es manchmal so scheint. Ihr wisst es, wir sind niemals alleine!
Wir sind Lichtwesen, im Menschen gekleidet. Wir sind alle Engel und Mensch zugleich. Wir sind Gott. Du bist Gott, und auch ich bin wie du. Wir sind das ich bin.
Unser Menschsein ist manchmal mehr als ein Kinderspiel und doch ist es so federleicht.
Der Teil, der Mensch in uns, seine Aufgabe ist es unser wirkliches Sein zu hinterfragen und abzustreiten, "Das habe ich nicht verdient... Das bin ich doch nicht wert... Das gibt es nicht,, das kann nicht sein, ich bin verrückt und alles nur Zufall!" Oh du guter alter Freund, wie zuverlässig du doch deine Aufgabe erfüllst! Und ja mein Guter, wenn Zufälle jene Dinge sein sollen welche uns zufallen, weil sie jetzt fällig sind, ja, dann stimme ich dir liebevoll zu. Dann sehe ich die Bedeutung im Zufall, im reinen Wort wieder sehr klar. Denn wir, wir alle haben alles, und ich meine ALLES, so beschlossen, wie es geschieht, jedes Ereignis, jeder Zufall (im wahrsten Sinne) ist unserem freien Willen entsprungen. Wir haben alle zusammen, auch du und ich unsere Verträge geschrieben und gezeichnet, ich danke dir, dass du jetzt, jetzt wo es an der Zeit ist, meine Worte liest.
9.5.08 17:49


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